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2-5-8-Formel vor dem Wegberg-Spiel

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Die Ausgangsposition vor dem letzten Auswärtsspiel des Jahres lässt sich auf eine einfache Formel herunterbrechen. Gewinnt der BSC, beträgt der Rückstand auf den FC Wegberg-Beeck nur noch zwei Punkte. Bei einem Unentschieden bleibt es bei fünf Zählern Differenz zum Liga-Primus und mit einer Niederlage wären es acht Punkte auf den Mit-Absteiger.

„Wir dürfen den FC Hennef nicht vergessen, der seit Wochen gut performt“, betont Lukas Sinkiewicz, der die Tabelle genau im Blick hat. „In diesem Topspiel am Freitag gilt es entspannt und cool zu bleiben. Wenn wir unsere Chancen nutzen, werden wir dort auch was holen“, sagt der BSC-Cheftrainer vor der Partie gegen den Mit-Favoriten. Für den 37-Jährigen ist es eine reine Kopfsache.

Das gilt natürlich auch für den Gegner, der einen ungleich höheren Druck hat, gewinnen zu müssen. Auf dem Rasenplatz im Waldstadion treffen die Rheinlöwen auf eine heimstarke Mannschaft, die dort ihre sechs bisherigen Partien allesamt gewann und lediglich drei Gegentore kassierte. Mit 18 erzielten Auswärtstoren kommt der BSC als treffsicherstes Team der Liga nach Wegberg-Beeck. Gut, dass sich Top-Torjäger Jonas Berg (7 Tore) diese Woche wieder gesund auf dem Trainingsplatz zurückmeldete. Auch Tackie Sai (5) ist wieder einsatzbereit. Die jüngsten drei direkten Duelle in der Regionalliga konnten die Bonner allesamt gewinnen. Das letzte Tor erzielte Daniel Somuah, der als Joker von der Bank kommen könnte. Dann wären alle Rechenspiele vielleicht vorerst beendet.