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FINALE

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Noch ein Schritt und der BSC steht in der ersten Runde des DFB-Pokal. Die Hürde gegen Alemannia Aachen ist sehr hoch, aber nicht unmöglich. Ins Finale des Bitburgerpokals im Kölner Sportpark Höhenberg am Samstag um 13:45 Uhr gehen die Rheinlöwen als klarer Außenseiter. „Die Startvoraussetzungen sind eindeutig. Aachen wurde souverän Meister in der Regionalliga und wir sind eine Klasse tiefer dritter geworden. Von daher sind die Chancen naturgemäß klein und ein Sieg käme einer Sensation gleich“, sagt Sascha Glatzel unmissverständlich und in aller Deutlichkeit. „Dennoch arbeiten wir an einer Überraschung und wollen das Spiel gewinnen“, gibt sich der BSC-Cheftrainer kämpferisch. Zumal die Mannschaft seit seinem Amtsantritt in 23 Pflichtpartien ungeschlagen ist. Dieses Spiel erwartet der 47-Jährige, der Aachen mehrfach beobachtete, komplett anders, als die bisherigen in Liga und Pokal, wo die Bonner zumeist der Favorit waren. Der Kader wird identisch mit dem des letzten Liga-Spiels beim FV Endenich sein. Bis auf die Torhüter-Position, die Martin Michel bekleidet, will sich Glatzel weder personell noch taktisch in die Karten schauen lassen. Fehlen werden lediglich die beiden Verletzten Bilal El Morabiti und Felix Erken. Auch wenn es für den BSC zuschauermäßig ein Auswärtsspiel werden wird, soll mit Unterstützung der zahlreichen Bonner Fans der Traum vom DFB-Pokal wahr gemacht werden. Wer das Spiel nicht im Stadion verfolgen kann, sollte den Fernseher einschalten. Im Rahmen des „Finaltag der Amateure“ überträgt das Erste in einer Konferenzschaltung ab 11:30 Uhr alle Landespokal-Endspiele, bevor abends als Höhepunkt das DFB-Pokalfinale aus Berlin folgt.