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Neustart gegen Frechen mit Sascha Glatzel

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Wenn der BSC am Freitagabend um 20 Uhr im Sportpark Nord den Primus der Mittelrheinliga, Frechen 20 empfängt, feiert Sascha Glatzel seine Feuertaufe als neuer Cheftrainer. „Irgendwann müssen wir sowieso gegen die Spielvereinigung antreten“, ist dem 47-Jährigen der Zeitpunkt des Spiels gegen den aktuellen Tabellenführer egal. „Ich will sehen, dass wir meine Idee von Fußball umsetzen. Es waren intensive Einheiten, in den die Mannschaft sehr gut mitgezogen hat. Jetzt geht es darum einen gemeinsamen Weg zu finden und glaube, dass es recht kompatibel ist“, erzählt Glatzel von seinen ersten Eindrücken. „Es ist keine einfache Situation für die Mannschaft, die mich sehr offen aufgenommen hat“, ergänzt der A-Lizenz-Inhaber, der offensiv, aggressiv und intensiv spielen lassen will um die Tribüne hinter sich zu bekommen. Gegner Frechen verfügt über eine eingespielte Truppe, die nicht zufällig da oben steht. Bemerkenswert ist die geringe Anzahl der Gegentore (sieben in neun Spielen). Dieses Abwehr-Bollwerk von Trainer Okan Özbay gilt es zu knacken. Im Vorjahr konnten die Rheinlöwen, ebenfalls an einem Freitagabend, Frechen zu Hause mit 2:0 besiegen. Die Pflichtspiel-Bilanz spricht mit 3:1-Siegen, bei zwei Unentschieden für den BSC. „Die Reset-Taste ist gedrückt. Jetzt blicken wir nach vorne und nicht auf die Tabelle“, sagt Daniel Zillken. Schon nach einem Treffen war sich der BSC-Sportdirektor mit Glatzel einig, der vom Kader überzeugt ist und die Liga kennt.